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Marc Karkossa, Experte für digitale provisionsfreie bAV
Als Arbeitgeber hast du wichtige Pflichten im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Diese Pflichten sorgen dafür, dass deine Mitarbeitenden gut informiert und abgesichert sind. Hier erfährst du, welche Aufgaben du als Arbeitgeber in Bezug auf die bAV hast.
Kurz zusammengefasst
Durchführungspflicht
Falls ein Mitarbeitender auf dich zukommt und eine bAV wünscht, musst du als Arbeitgeber eine Lösung anbieten. Es ist deine Pflicht, die Möglichkeit einer bAV zu ermöglichen und dabei die gesetzlichen Vorgaben zu beachten. Hierbei müssen gesetzlich auch mindestens 15% Zuschuss zur Entgeltumwandlung des Mitarbeiters bezuschusst werden.
Beratungspflicht
Du bist verpflichtet, deinen Mitarbeitenden eine qualitativ hochwertige Beratung zur bAV zu ermöglichen. Das bedeutet, dass du sicherstellen musst, dass sie gut informiert sind und eine fundierte Entscheidung treffen können. Eine umfassende Beratung hilft dabei, Missverständnisse und spätere Konflikte zu vermeiden.Hier helfen sich die Unternehmen mit einem Experte aus der Versicherungsbranche weiter.
Dokumentationspflicht
Alles, was im Rahmen der bAV in deinem Unternehmen passiert, muss sorgfältig dokumentiert werden. Das umfasst sowohl die Einrichtung der bAV als auch Fälle, in denen Mitarbeitende auf die bAV verzichten. Diese Dokumentation ist wichtig, um im Falle von Rechtsstreitigkeiten nachweisen zu können, dass du deinen Pflichten nachgekommen bist.
Informationspflicht
Als Arbeitgeber musst du deine Mitarbeitenden über die bestehenden bAV-Möglichkeiten informieren. Alle Mitarbeitenden sollten die gleichen Informationen und Zugang zu den bAV-Angeboten haben, um den Gleichbehandlungsgrundsatz zu wahren. Eine klare Kommunikation verhindert Missverständnisse und sorgt für Transparenz.
Finanzielle Pflichten
Du solltest dir der finanziellen Risiken bewusst sein, die mit der bAV verbunden sein können. Dazu gehört die Nachschusspflicht, falls das Vertragsguthaben nicht ausreicht, sowie das Risiko einer Insolvenz des Versorgungsträgers. Achte darauf, zuverlässige Partner und Produkte zu wählen, um diese Risiken zu minimieren.
Fazit
Die Pflichten als Arbeitgeber bei der bAV sind umfassend und wichtig. Mit DYNO kannst du sicherstellen, dass du alle gesetzlichen Anforderungen erfüllst und gleichzeitig eine faire, provisionsfreie Altersvorsorge anbietest. Unsere digitale Plattform erleichtert die Verwaltung und sorgt für Transparenz und Effizienz. DYNO hilft dir dabei, deine Mitarbeitenden bestmöglich abzusichern und dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.
Marc Karkossa
Marc ist Co-Founder & CEO von DYNO. Vor DYNO war der Versicherungsexperte Prokurist in der familieneigenen Versicherungsagentur.
Häufige Fragen
Was Arbeitgeber und Mitarbeitende
über DYNO wissen wollen.
Was ist DYNO?+
DYNO ist die digitale Plattform für betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Deutschland. Arbeitgeber richten ihre bAV in einem Tag ein — ohne Provision, ohne Makler, ETF-basiert. Über 600 Unternehmen vertrauen DYNO.
Was kostet DYNO für Arbeitgeber?+
DYNO ist für Arbeitgeber kostenlos. Es fallen keine Maklerprovisionen an — 100 % des Beitrags fließt in die Altersvorsorge der Mitarbeitenden, nicht in Vertriebskosten.
Wie lange dauert das Setup?+
Das Onboarding dauert durchschnittlich 20 Minuten. DYNO verbindet sich mit über 100 HR- und Payroll-Systemen und übernimmt Mitarbeiterdaten automatisch.
Wie hoch ist die Aktivierungsrate?+
91 % der eingeladenen Mitarbeitenden aktivieren ihre bAV aktiv — im Branchendurchschnitt unter 30 %. DYNO erklärt, berät und begleitet digital ohne externe Berater.
Was ist betriebliche Altersvorsorge (bAV)?+
Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist steuerlich geförderte Altersvorsorge über den Arbeitgeber. Mitarbeitende zahlen aus dem Bruttogehalt (Entgeltumwandlung) und sparen Steuern + Sozialabgaben. Arbeitgeber müssen mindestens 15 % Zuschuss geben.
Was unterscheidet DYNO von klassischer bAV?+
Klassische bAV läuft über Makler mit Provisionssystem. DYNO ist provisionsfrei und ETF-basiert: Bei 35 Jahren Laufzeit bedeutet das bis zu 208.400 € mehr Kapital im Vergleich zu klassischen Versicherungsprodukten.

