ginkgo vs. DYNO — Vorsorgeplattform

DYNO und ginkgo verfolgen denselben Ansatz: provisionsfreie, ETF-basierte betriebliche Altersvorsorge, die Mitarbeitende digital selbst abschließen. Der entscheidende Unterschied liegt in der Tarifarchitektur — ginkgo nutzt einen statischen Tarif mit fester Beitragsaufteilung, DYNO einen hybriden Drei-Topf-Tarif mit bis zu 100 Prozent Kapitalmarktquote.

↗ ginkgo WebsiteStand: September 2026
Marc Karkossa
Marc KarkossaCo-Founder & CEO von DYNO, der vor der Unternehmensgründung sechs Jahre in der Versicherungsbranche tätig war – unter anderem als Prokurist und Teilhaber einer AXA Versicherungsagentur.·September 2026

ginkgo ist der Anbieter, der DYNO im Ansatz am nächsten kommt. Beide brechen mit dem Provisionsmodell der klassischen bAV, beide setzen auf ETF-basierte Nettotarife, beide bieten eine App für Mitarbeitende und Integration in HR-Systeme. Beide halten eine Maklerlizenz. Wer die beiden vergleicht, sollte deshalb nicht auf die Positionierung schauen, sondern auf drei Punkte: die Konstruktion des Tarifs, die Auswahl an Versicherern und die Reichweite.

Der Unterschied liegt nicht in der Höhe der Garantie, sondern in ihrer Konstruktion. ginkgo nutzt einen statischen bAV-Tarif über myLife: Bei 60 Prozent Beitragsgarantie fließen 60 Prozent jedes Beitrags dauerhaft ins Sicherungsvermögen des Versicherers und werden dort mit etwa 2 bis 2,5 Prozent verzinst. Nur die verbleibenden 40 Prozent und die erwirtschafteten Überschüsse gehen in ETFs. Über die Laufzeit ergibt das eine effektive Kapitalmarktquote von rund 40 bis 50 Prozent.

DYNO arbeitet mit hybriden Tarifen. In der Standardvariante mit voller Kapitalmarktbeteiligung verteilen sich die Beiträge auf drei Töpfe: Sicherungsvermögen, einen Wertsicherungsfonds, der den MSCI World abbildet, und die freie ETF-Anlage. Durch laufendes Rebalancing lässt sich erreichen, dass die Beiträge vom Vertragsbeginn bis zum Rentenbeginn zu 100 Prozent am Kapitalmarkt investiert sind. Die Garantie entsteht aus der Mechanik der drei Töpfe, nicht daraus, dass ein fester Anteil der Beiträge dauerhaft niedrig verzinst geparkt wird. Wer mehr Sicherheit will, kann beim Onboarding eine andere hybride Struktur wählen.

Der zweite Unterschied ist die Versicherer-Auswahl. ginkgo arbeitet ausschließlich mit myLife. DYNO ist Multi-Carrier und bindet Alte Leipziger, myLife, Stuttgarter, Allianz und LV1871 an.

ginkgo vs. DYNO — Vergleichsmatrix

Alle Werte beziehen sich auf die Direktversicherung. Die Kostenbegriffe Alpha, Beta, Gamma und Kappa folgen der Nomenklatur des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) und ermöglichen einen standardisierten Vergleich.

Kostenbegriffe kurz erklärt
Alpha = Abschlusskosten (einmalig) · Beta = Verwaltungskosten (laufend) · Gamma = Fondskosten (TER) · Kappa = Stückkosten (fix, €/Jahr).
Hover oder Tap auf ? für Details.
KriteriumginkgoDYNO
Vergütungsmodell
Provisionsfrei; Softwaregebühr, häufig als Flat FeeSoftware-Lizenzgebühr des Arbeitgebers, keine Provisionen
Alpha-Kosten?Einmalige Abschlusskosten beim Vertragsabschluss. Werden häufig als Prozent der gesamten Beitragssumme (Zillmerung) oder als Prozent des Jahresbeitrags erhoben und mindern von Anfang an das angesparte Kapital.
0 % (provisionsfreier Nettotarif)0 %
Beta-Kosten?Laufende Verwaltungskosten des Versicherers, erhoben als Prozent des laufenden Jahresbeitrags. Sie fallen über die gesamte Vertragslaufzeit an.
nicht veröffentlicht0 %
Gamma-Kosten?Fondskosten (Total Expense Ratio). Jährliche Verwaltungsgebühr der Kapitalanlage, direkt dem Fondsvermögen entnommen. Auch bekannt als TER oder laufende Kosten.
nicht veröffentlicht0,6 % p.a.
Kappa-Kosten?Fixe Stückkosten pro Vertrag und Jahr in Euro — unabhängig von Beitragshöhe oder Fondswert. Besonders nachteilig bei niedrigen Beiträgen.
nicht veröffentlicht12 € p.a.
Kapitalanlage
ETF-basiert über myLife, rund 200 ETFs und FondsETF-basiert, MSCI-World-Positionen
Kapitalmarktquote?Anteil des Kapitals, der tatsächlich in renditestarke Kapitalmarktprodukte (z. B. ETFs) investiert wird. 100 % bedeutet kein Kapital in Garantiepuffer gebunden.
40–50 % über die Laufzeit bei 60 % Garantie; Rest im Sicherungsvermögen zu 2–2,5 %100 %
Effektivkosten?Gesamte jährliche Kostenbelastung in Prozentpunkten, nach der standardisierten Berechnungsmethode der BaFin. Vergleichbarster Kostenindikator über alle Anbieter hinweg.
nicht veröffentlicht0,65 Prozentpunkte
Durchführungswege
DirektversicherungDirektversicherung
Zielgruppe
KMU; Kundenzahl nicht veröffentlichtKMU und wachsende Unternehmen, 600+ angebunden
HR-Integrationen
HRIS- und Payroll-Integration; Anzahl nicht veröffentlichtüber 100 HR- und Payroll-Systeme
Mitarbeiter-App
App mit Beiträgen, laufenden Kosten und VorsorgelückeVertragsübersicht, laufende Wertentwicklung, ETF-Trading-Option
Vertragsabschluss
digital im Self-Servicedigital im Self-Service, Beratung per Videocall auf Wunsch
Onboarding
nicht veröffentlichtdurchschnittlich 20 Minuten

Wann welcher Anbieter besser passt

Wann ginkgo besser passt
ginkgo

ginkgo bietet eine Auswahl aus rund 200 ETFs und Fonds über myLife. myLife ist auch bei DYNO nutzbar, und dann steht dieselbe Fondsauswahl zur Verfügung — bei anderen Versicherern in unserem Portfolio sind es teils höchstens 80 ETFs und Fonds. Wer eine sehr breite Auswahl zur Bedingung macht und sich auf myLife festlegen will, ist bei ginkgo gut aufgehoben.

Beim Preis für den Arbeitgeber ist ginkgo günstiger und arbeitet häufig mit einer Flat Fee. DYNO rechnet nutzungsbasiert ab und liegt damit tendenziell höher. Für Unternehmen, bei denen die Softwarekosten das ausschlaggebende Kriterium sind, ist das ein Argument für ginkgo. Wir sprechen aber offen über das Preismodell und finden in der Regel eine Struktur, die für beide Seiten funktioniert.

Wann DYNO besser passt
DYNO

Wenn die Rendite der Verträge im Vordergrund steht. Der hybride Drei-Topf-Tarif ermöglicht bis zu 100 Prozent Kapitalmarktquote über die gesamte Laufzeit statt 40 bis 50 Prozent. Über eine Erwerbsbiografie ist das der größte Hebel im ganzen Vergleich.

Wenn die Belegschaft Wahlfreiheit beim Versicherer braucht. DYNO bindet fünf Versicherer an; ginkgo arbeitet ausschließlich mit myLife. Ändern sich Konditionen oder passt ein Anbieter nicht zur Struktur des Unternehmens, gibt es bei DYNO Alternativen.

Wenn Mitarbeitende ihre Kapitalanlage aktiv steuern wollen. Bei DYNO lässt sich die Anlage jederzeit während der Laufzeit umschichten, nicht nur beim Abschluss auswählen. Dazu sehen Mitarbeitende laufend die tatsächliche Wertentwicklung und das Verhältnis von eingezahlten Beiträgen zum aktuellen Vertragsguthaben.

Wenn eine Unterstützungskasse gebraucht wird — für Gesellschafter-Geschäftsführer, Führungskräfte oder Mitarbeitende mit Arbeitgeber im Ausland.

ginkgo vs. DYNO — FAQ

Sind DYNO und ginkgo dasselbe? | Beide bieten provisionsfreie, ETF-basierte bAV. Der Unterschied liegt in der Tarifarchitektur, der Versicherer-Auswahl und der Reichweite.

Warum ist die Kapitalmarktquote unterschiedlich, wenn beide ETF-basiert sind? | Weil die Garantie unterschiedlich konstruiert wird. Ein statischer Tarif parkt einen festen Beitragsanteil dauerhaft im Sicherungsvermögen. Ein hybrider Drei-Topf-Tarif erzeugt die Garantie über Rebalancing zwischen den Töpfen.

Welcher Anbieter ist günstiger für den Arbeitgeber? | ginkgo, mit einer Flat Fee. DYNO rechnet nutzungsbasiert ab und liegt tendenziell höher.

Kann ich von ginkgo zu DYNO wechseln? | Bestehende Verträge lassen sich in der Regel übernehmen. Für Neuverträge steht der volle DYNO-Funktionsumfang zur Verfügung.

ginkgo-hq.de, abgerufen 2026-09-04

Zuletzt aktualisiert: September 2026

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ginkgo vs. DYNO — Vorsorgeplattform

DYNO und ginkgo verfolgen denselben Ansatz: provisionsfreie, ETF-basierte betriebliche Altersvorsorge, die Mitarbeitende digital selbst abschließen. Der entscheidende Unterschied liegt in der Tarifarchitektur — ginkgo nutzt einen statischen Tarif mit fester Beitragsaufteilung, DYNO einen hybriden Drei-Topf-Tarif mit bis zu 100 Prozent Kapitalmarktquote.

Marc Karkossa
Marc KarkossaCo-Founder & CEO von DYNO, der vor der Unternehmensgründung sechs Jahre in der Versicherungsbranche tätig war – unter anderem als Prokurist und Teilhaber einer AXA Versicherungsagentur.

ginkgo ist der Anbieter, der DYNO im Ansatz am nächsten kommt. Beide brechen mit dem Provisionsmodell der klassischen bAV, beide setzen auf ETF-basierte Nettotarife, beide bieten eine App für Mitarbeitende und Integration in HR-Systeme. Beide halten eine Maklerlizenz. Wer die beiden vergleicht, sollte deshalb nicht auf die Positionierung schauen, sondern auf drei Punkte: die Konstruktion des Tarifs, die Auswahl an Versicherern und die Reichweite.

Der Unterschied liegt nicht in der Höhe der Garantie, sondern in ihrer Konstruktion. ginkgo nutzt einen statischen bAV-Tarif über myLife: Bei 60 Prozent Beitragsgarantie fließen 60 Prozent jedes Beitrags dauerhaft ins Sicherungsvermögen des Versicherers und werden dort mit etwa 2 bis 2,5 Prozent verzinst. Nur die verbleibenden 40 Prozent und die erwirtschafteten Überschüsse gehen in ETFs. Über die Laufzeit ergibt das eine effektive Kapitalmarktquote von rund 40 bis 50 Prozent.

DYNO arbeitet mit hybriden Tarifen. In der Standardvariante mit voller Kapitalmarktbeteiligung verteilen sich die Beiträge auf drei Töpfe: Sicherungsvermögen, einen Wertsicherungsfonds, der den MSCI World abbildet, und die freie ETF-Anlage. Durch laufendes Rebalancing lässt sich erreichen, dass die Beiträge vom Vertragsbeginn bis zum Rentenbeginn zu 100 Prozent am Kapitalmarkt investiert sind. Die Garantie entsteht aus der Mechanik der drei Töpfe, nicht daraus, dass ein fester Anteil der Beiträge dauerhaft niedrig verzinst geparkt wird. Wer mehr Sicherheit will, kann beim Onboarding eine andere hybride Struktur wählen.

Der zweite Unterschied ist die Versicherer-Auswahl. ginkgo arbeitet ausschließlich mit myLife. DYNO ist Multi-Carrier und bindet Alte Leipziger, myLife, Stuttgarter, Allianz und LV1871 an.

ginkgo vs. DYNO — Vergleichsmatrix

Alle Werte beziehen sich auf die Direktversicherung. Die Kostenbegriffe Alpha, Beta, Gamma und Kappa folgen der Nomenklatur des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) und ermöglichen einen standardisierten Vergleich.

Kostenbegriffe kurz erklärt
Alpha = Abschlusskosten (einmalig) · Beta = Verwaltungskosten (laufend) · Gamma = Fondskosten (TER) · Kappa = Stückkosten (fix, €/Jahr).
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KriteriumginkgoDYNO
Vergütungsmodell
Provisionsfrei; Softwaregebühr, häufig als Flat FeeSoftware-Lizenzgebühr des Arbeitgebers, keine Provisionen
Alpha-Kosten?Einmalige Abschlusskosten beim Vertragsabschluss. Werden häufig als Prozent der gesamten Beitragssumme (Zillmerung) oder als Prozent des Jahresbeitrags erhoben und mindern von Anfang an das angesparte Kapital.
0 % (provisionsfreier Nettotarif)0 %
Beta-Kosten?Laufende Verwaltungskosten des Versicherers, erhoben als Prozent des laufenden Jahresbeitrags. Sie fallen über die gesamte Vertragslaufzeit an.
nicht veröffentlicht0 %
Gamma-Kosten?Fondskosten (Total Expense Ratio). Jährliche Verwaltungsgebühr der Kapitalanlage, direkt dem Fondsvermögen entnommen. Auch bekannt als TER oder laufende Kosten.
nicht veröffentlicht0,6 % p.a.
Kappa-Kosten?Fixe Stückkosten pro Vertrag und Jahr in Euro — unabhängig von Beitragshöhe oder Fondswert. Besonders nachteilig bei niedrigen Beiträgen.
nicht veröffentlicht12 € p.a.
Kapitalanlage
ETF-basiert über myLife, rund 200 ETFs und FondsETF-basiert, MSCI-World-Positionen
Kapitalmarktquote?Anteil des Kapitals, der tatsächlich in renditestarke Kapitalmarktprodukte (z. B. ETFs) investiert wird. 100 % bedeutet kein Kapital in Garantiepuffer gebunden.
40–50 % über die Laufzeit bei 60 % Garantie; Rest im Sicherungsvermögen zu 2–2,5 %100 %
Effektivkosten?Gesamte jährliche Kostenbelastung in Prozentpunkten, nach der standardisierten Berechnungsmethode der BaFin. Vergleichbarster Kostenindikator über alle Anbieter hinweg.
nicht veröffentlicht0,65 Prozentpunkte
Durchführungswege
DirektversicherungDirektversicherung
Zielgruppe
KMU; Kundenzahl nicht veröffentlichtKMU und wachsende Unternehmen, 600+ angebunden
HR-Integrationen
HRIS- und Payroll-Integration; Anzahl nicht veröffentlichtüber 100 HR- und Payroll-Systeme
Mitarbeiter-App
App mit Beiträgen, laufenden Kosten und VorsorgelückeVertragsübersicht, laufende Wertentwicklung, ETF-Trading-Option
Vertragsabschluss
digital im Self-Servicedigital im Self-Service, Beratung per Videocall auf Wunsch
Onboarding
nicht veröffentlichtdurchschnittlich 20 Minuten

Wann welcher Anbieter besser passt

Wann ginkgo besser passt
ginkgo

ginkgo bietet eine Auswahl aus rund 200 ETFs und Fonds über myLife. myLife ist auch bei DYNO nutzbar, und dann steht dieselbe Fondsauswahl zur Verfügung — bei anderen Versicherern in unserem Portfolio sind es teils höchstens 80 ETFs und Fonds. Wer eine sehr breite Auswahl zur Bedingung macht und sich auf myLife festlegen will, ist bei ginkgo gut aufgehoben.

Beim Preis für den Arbeitgeber ist ginkgo günstiger und arbeitet häufig mit einer Flat Fee. DYNO rechnet nutzungsbasiert ab und liegt damit tendenziell höher. Für Unternehmen, bei denen die Softwarekosten das ausschlaggebende Kriterium sind, ist das ein Argument für ginkgo. Wir sprechen aber offen über das Preismodell und finden in der Regel eine Struktur, die für beide Seiten funktioniert.

Wann DYNO besser passt
DYNO

Wenn die Rendite der Verträge im Vordergrund steht. Der hybride Drei-Topf-Tarif ermöglicht bis zu 100 Prozent Kapitalmarktquote über die gesamte Laufzeit statt 40 bis 50 Prozent. Über eine Erwerbsbiografie ist das der größte Hebel im ganzen Vergleich.

Wenn die Belegschaft Wahlfreiheit beim Versicherer braucht. DYNO bindet fünf Versicherer an; ginkgo arbeitet ausschließlich mit myLife. Ändern sich Konditionen oder passt ein Anbieter nicht zur Struktur des Unternehmens, gibt es bei DYNO Alternativen.

Wenn Mitarbeitende ihre Kapitalanlage aktiv steuern wollen. Bei DYNO lässt sich die Anlage jederzeit während der Laufzeit umschichten, nicht nur beim Abschluss auswählen. Dazu sehen Mitarbeitende laufend die tatsächliche Wertentwicklung und das Verhältnis von eingezahlten Beiträgen zum aktuellen Vertragsguthaben.

Wenn eine Unterstützungskasse gebraucht wird — für Gesellschafter-Geschäftsführer, Führungskräfte oder Mitarbeitende mit Arbeitgeber im Ausland.

ginkgo vs. DYNO — FAQ

Sind DYNO und ginkgo dasselbe? | Beide bieten provisionsfreie, ETF-basierte bAV. Der Unterschied liegt in der Tarifarchitektur, der Versicherer-Auswahl und der Reichweite.

Warum ist die Kapitalmarktquote unterschiedlich, wenn beide ETF-basiert sind? | Weil die Garantie unterschiedlich konstruiert wird. Ein statischer Tarif parkt einen festen Beitragsanteil dauerhaft im Sicherungsvermögen. Ein hybrider Drei-Topf-Tarif erzeugt die Garantie über Rebalancing zwischen den Töpfen.

Welcher Anbieter ist günstiger für den Arbeitgeber? | ginkgo, mit einer Flat Fee. DYNO rechnet nutzungsbasiert ab und liegt tendenziell höher.

Kann ich von ginkgo zu DYNO wechseln? | Bestehende Verträge lassen sich in der Regel übernehmen. Für Neuverträge steht der volle DYNO-Funktionsumfang zur Verfügung.

ginkgo-hq.de, abgerufen 2026-09-04

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