Betriebliche Altersvorsorge für Geschäftsführer und Gesellschafter

Betriebliche Altersvorsorge für Gesellschafter und Geschäftsführer

Betriebliche Altersvorsorge für Gesellschafter und Geschäftsführer

5 Minuten

Marc Karkossa, Experte für digitale provisionsfreie bAV

Als Gesellschafter Geschäftsführer ist die bAV ein wichtiger Teil deiner Altersvorsorge. In diesem Ratgeber stellen wir dir die beiden zentralen Wege vor: Direktversicherung und Unterstützungskasse – mit ihren jeweiligen Vor und Nachteilen.

Inhaltsverzeichnis

Direktversicherung: Ein klassischer Weg

Unterstützungskasse: Mehr Spielraum bei den Einzahlungen

Weitere Unterschiede und individuelle Eignung

Fazit

Kurz zusammengefasst

Direktversicherung

Direktversicherung

Die Direktversicherung ist eine häufig genutzte Form der bAV, bei der das Unternehmen direkt einen Vertrag mit einer Versicherungsgesellschaft abschließt. Sie bietet steuerliche Vorteile und ist bei Arbeitgeberwechseln besonders flexibel.

Die Direktversicherung ist eine häufig genutzte Form der bAV, bei der das Unternehmen direkt einen Vertrag mit einer Versicherungsgesellschaft abschließt. Sie bietet steuerliche Vorteile und ist bei Arbeitgeberwechseln besonders flexibel.

Unterstützungskasse

Unterstützungskasse

Bei der Unterstützungskasse werden die Einzahlungen über eine eigenständige Versorgungseinrichtung abgewickelt. Sie erlaubt unbegrenzte Beiträge und eignet sich vor allem für beherrschende Gesellschafter.

Bei der Unterstützungskasse werden die Einzahlungen über eine eigenständige Versorgungseinrichtung abgewickelt. Sie erlaubt unbegrenzte Beiträge und eignet sich vor allem für beherrschende Gesellschafter.

Individuelle Wahl

Individuelle Wahl

Die Wahl zwischen Direktversicherung und Unterstützungskasse hängt von Faktoren wie Einkommen, Position im Unternehmen und vorhandener Altersvorsorge ab. Beide Modelle haben unterschiedliche Vor- und Nachteile, die individuell abgewogen werden sollten.

Die Wahl zwischen Direktversicherung und Unterstützungskasse hängt von Faktoren wie Einkommen, Position im Unternehmen und vorhandener Altersvorsorge ab. Beide Modelle haben unterschiedliche Vor- und Nachteile, die individuell abgewogen werden sollten.



Direktversicherung: Ein klassischer Weg

Die Direktversicherung ist eine weitverbreitete Form der bAV. Als Unternehmen schließt du dabei direkt einen Vertrag mit einer Versicherungsgesellschaft ab. Die Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag werden komplett an die Versicherung übertragen. Ein großer Vorteil der Direktversicherung ist die steuerliche Begünstigung während der Einzahlungsphase: Du kannst bis zu 8% der Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei einzahlen. Diese Methode ist besonders geeignet, wenn du als Geschäftsführer häufiger den Arbeitgeber wechselst, da die Direktversicherung auch bei einem Unternehmenswechsel flexibel handhabbar ist.



Unterstützungskasse: Mehr Spielraum bei den Einzahlungen

Im Gegensatz zur Direktversicherung schließt du bei der Unterstützungskasse keinen Vertrag direkt mit einer Versicherungsgesellschaft ab, sondern mit einer eigenständigen Versorgungseinrichtung. Dies bietet den Vorteil, dass du bei den Einzahlungen keine feste Obergrenze beachten musst – grundsätzlich sind hier unbegrenzte Einzahlungen möglich. Die Unterstützungskasse ist oft die bessere Wahl, wenn du als beherrschender Gesellschafter agierst, also über 50% der Unternehmensanteile hältst oder in einer ähnlichen Position bist.

bAV für Geschäftsführer: Direktversicherung vs Unterstützungskasse



Weitere Unterschiede und individuelle Eignung

Neben der steuerlichen Behandlung und der Vertragsgestaltung gibt es weitere Unterschiede zwischen den beiden Durchführungswegen. Dazu gehören Aspekte wie die Flexibilität bei der Auszahlung und die administrative Handhabung der Verträge. Welche Option für dich am besten geeignet ist, hängt stark von deiner persönlichen Situation ab, einschließlich deines Einkommens und der bereits vorhandenen Altersvorsorge.

Fazit

Die Wahl zwischen einer Direktversicherung und einer Unterstützungskasse ist eine Entscheidung, die du sorgfältig abwägen solltest. Deine persönlichen und beruflichen Umstände spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Als Geschäftsführer solltest du die Flexibilität und steuerlichen Vorteile der bAV optimal nutzen. DYNO bietet dir dabei unabhängige Beratung und maßgeschneiderte Lösungen, die dir helfen, die beste Entscheidung für deine Altersvorsorge zu treffen. Denk daran: Deine Rente gehört dir – sorge dafür, dass du das Beste aus ihr herausholst.

Autor

Autor

Marc Karkossa

Marc ist Co-Founder & CEO von DYNO. Vor DYNO war der Versicherungsexperte Prokurist in der familieneigenen Versicherungsagentur.

Inhaltsverzeichnis

Direktversicherung: Ein klassischer Weg

Unterstützungskasse: Mehr Spielraum bei den Einzahlungen

Weitere Unterschiede und individuelle Eignung

Fazit

Häufige Fragen

Was Arbeitgeber und Mitarbeitende
über DYNO wissen wollen.

Was ist DYNO?+

DYNO ist die digitale Plattform für betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Deutschland. Arbeitgeber richten ihre bAV in einem Tag ein — ohne Provision, ohne Makler, ETF-basiert. Über 600 Unternehmen vertrauen DYNO.

Was kostet DYNO für Arbeitgeber?+

DYNO ist für Arbeitgeber kostenlos. Es fallen keine Maklerprovisionen an — 100 % des Beitrags fließt in die Altersvorsorge der Mitarbeitenden, nicht in Vertriebskosten.

Wie lange dauert das Setup?+

Das Onboarding dauert durchschnittlich 20 Minuten. DYNO verbindet sich mit über 100 HR- und Payroll-Systemen und übernimmt Mitarbeiterdaten automatisch.

Wie hoch ist die Aktivierungsrate?+

91 % der eingeladenen Mitarbeitenden aktivieren ihre bAV aktiv — im Branchendurchschnitt unter 30 %. DYNO erklärt, berät und begleitet digital ohne externe Berater.

Was ist betriebliche Altersvorsorge (bAV)?+

Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist steuerlich geförderte Altersvorsorge über den Arbeitgeber. Mitarbeitende zahlen aus dem Bruttogehalt (Entgeltumwandlung) und sparen Steuern + Sozialabgaben. Arbeitgeber müssen mindestens 15 % Zuschuss geben.

Was unterscheidet DYNO von klassischer bAV?+

Klassische bAV läuft über Makler mit Provisionssystem. DYNO ist provisionsfrei und ETF-basiert: Bei 35 Jahren Laufzeit bedeutet das bis zu 208.400 € mehr Kapital im Vergleich zu klassischen Versicherungsprodukten.

DYNO

DYNO bietet Unternehmen eine moderne bAV-Lösung — provisionsfrei, transparent und staatlich gefördert. So kommt jeder Euro bei den Mitarbeitenden an.

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