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Marc Karkossa - Experte für digitale betriebliche Altersvorsorge
Stell dir vor, du arbeitest dein Leben lang und verdienst jeden Monat Geld. Wenn du in Rente gehst, bekommst du von der staatlichen Rentenkasse eine monatliche Rente, aber diese Rente ist oft viel niedriger als dein Gehalt. Dieser Unterschied zwischen deinem früheren Einkommen und der Rente, die du erhältst, wird als Rentenlücke bezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
Wie wird die Rentenlücke berechnet?
Warum ist die Rentenlücke wichtig?
Was kannst du tun, um deine Rentenlücke zu schließen?
Fazit
Kurz zusammengefasst
Wie berechnet sich die Rentenlücke
Die Rentenlücke ist die Differenz von deinem aktuellen Einkommen und deiner zu erwartenden Rente.
Deine Rente ohne zusätzliche Vorsorge
Ohne zusätzliche Vorsorge wirst du im Alter ein deutlich geringeres Einkommen als während des Arbeitslebens haben.
Alle Wege der Altersvorsorge nutzen
Nutze ETF-Sparpläne und die betriebliche Altersvorsorge, um deine Rentenlücke zu schließen.
Wie wird die Rentenlücke berechnet?
Nehmen wir ein Beispiel: Wenn jemand wie du ein durchschnittliches Monatsgehalt von 3.450 € brutto verdient, liegt das Rentenniveau aktuell bei etwa 43%. Das bedeutet, deine gesetzliche Rente wäre ungefähr 1.483 € pro Monat. Die Differenz zwischen deinem aktuellen Einkommen und dem, was du als Rente bekommst, ist deine Rentenlücke.
Hier findest du genauer heraus, wie du deine Rentenlücke berechnest.
Warum ist die Rentenlücke wichtig?
Die Rentenlücke ist wichtig, weil sie zeigt, wie viel weniger Geld du im Alter zur Verfügung hast. Das kann bedeuten, dass du vielleicht nicht mehr so leben kannst wie früher. Weniger Geld bedeutet vielleicht, dass du bei vielen Dingen sparen musst, zum Beispiel bei Hobbys, Reisen oder sogar bei alltäglichen Ausgaben.
Was kannst du tun, um deine Rentenlücke zu schließen?
Es ist klug, schon früh Maßnahmen zu ergreifen, um deine Rentenlücke zu schließen:
Spare zusätzlich: Leg regelmäßig Geld beiseite, zum Beispiel in einem Sparplan oder einer privaten Rentenversicherung.
Betriebliche Altersvorsorge: Nutze Angebote deines Arbeitgebers zur betrieblichen Altersvorsorge. Das ist mit provisionsfreien Verträgen ein effektiver Wege, um für das Alter vorzusorgen.
Investiere: Überlege, ob Investitionen in Aktien, Fonds oder Immobilien für dich sinnvoll sein könnten. Diese können im Laufe der Zeit an Wert gewinnen und dir im Alter zusätzliches Einkommen sichern.
Fazit
Deine gesetzliche Rente wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um deinen aktuellen Lebensstandard im Alter zu halten. Deshalb ist es wichtig, dass du selbst aktiv wirst und zusätzlich vorsorgst. Die Rentenlücke ist ein nützliches Konzept, um zu verstehen, wie viel mehr du sparen solltest, um auch im Alter gut leben zu können.
Marc Karkossa
Marc ist Co-Founder & CEO von DYNO. Vor DYNO war der Versicherungsexperte Prokurist in der familieneigenen Versicherungsagentur.

Berechtigte Fragen
Häufige Fragen
Was Arbeitgeber und Mitarbeitende
über DYNO wissen wollen.
Was ist DYNO?
DYNO ist die digitale Plattform für betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Deutschland. Arbeitgeber richten ihre bAV in durchschnittlich 20 Minuten ein — ohne Provision, ohne Makler, ETF-basiert. Über 600 Unternehmen vertrauen DYNO.
Was kostet DYNO für Arbeitgeber?
DYNO berechnet eine Grundgebühr plus eine Gebühr pro aktivem Nutzer — das sind Mitarbeitende, die über DYNO einen Nettovertrag einrichten und aktiv besparen. Maklerprovisionen fallen nicht an: 100 % des Beitrags fließen in die Altersvorsorge der Mitarbeitenden, nicht in Vertriebskosten. Für größere Unternehmen wird das Pricing individuell definiert.
Wie lange dauert das Setup?
Das Onboarding dauert durchschnittlich 20 Minuten. DYNO verbindet sich mit über 100 HR- und Payroll-Systemen und übernimmt Mitarbeiterdaten automatisch.
Was ist betriebliche Altersvorsorge (bAV)?
Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist steuerlich geförderte Altersvorsorge über den Arbeitgeber. Mitarbeitende zahlen aus dem Bruttogehalt (Entgeltumwandlung) und sparen Steuern und Sozialabgaben. Arbeitgeber müssen mindestens 15 % Zuschuss geben.
Was unterscheidet DYNO von klassischer bAV?
Klassische bAV läuft über Makler mit Provisionssystem. DYNO ist provisionsfrei und ETF-basiert. Die Effektivkosten liegen bei 0,65 Prozentpunkten statt rund 1,86 bei typischen Provisionstarifen. Bei 300 € Monatsbeitrag und 35 Jahren Laufzeit sind das rund 172.000 € mehr Kapital. Modellrechnung, keine Zusage — ETF-basierte Verträge beinhalten Kursrisiken.
Mit welchen Versicherern arbeitet DYNO zusammen?
DYNO ist Multi-Carrier und bindet Alte Leipziger, myLife, Stuttgarter, Allianz, LV1871 und AXA an — alles in Deutschland zugelassene Versicherungsunternehmen. Für jeden Fall wird der passende Tarif gewählt.
Ist DYNO reguliert?
Die DYNO GmbH ist Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO und im Vermittlerregister unter der Registrierungsnummer D-35MU-42GOA-77 eingetragen. Registerbehörde ist die IHK Südlicher Oberrhein. Alle Produkte entsprechen den Anforderungen des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG).