gradar
gradar hat DYNO als erste betriebliche Altersvorsorge eingeführt — vollständig arbeitgeberfinanziert und provisionsfrei. Das Ergebnis: nahezu alle Mitarbeitenden sind von Tag eins dabei, weil die bAV für sie ohne eigene Zuzahlung funktioniert.

Philipp Schuch
CEO & Founder
„Wir wollten unseren Mitarbeitenden nicht einfach irgendeine bAV anbieten, sondern eine, bei der jeder Euro wirklich ankommt — provisionsfrei, transparent und vollständig von uns als Arbeitgeber getragen."
Kurz zusammengefasst
Über das Unternehmen
gradar ist ein modernes Job-Evaluation-System für HR-Teams — mit integrierter Kompetenz-Bibliothek, Compensation Analytics und Benchmarking-Tools. 20 Mitarbeitende.
Die Herausforderung
Mitarbeitenden etwas Gutes tun, Sozialabgaben optimieren und eine nachhaltige Vorsorgelösung einführen — provisionsfrei und vollständig arbeitgeberfinanziert.
Die Lösung
DYNO als erste bAV-Infrastruktur: vollständig arbeitgeberfinanziert, provisionsfrei und ETF-basiert — eingeführt mit direkter Beteiligung von CEO Philipp Schuch.
Über gradar
gradar ist ein modernes Job-Evaluation-System für HR-Teams. Es kombiniert Jobbewertung mit einer integrierten Kompetenz-Bibliothek und smarten Tools für Compensation Analytics und Benchmarking — und hilft HR-Verantwortlichen, Vergütungsstrukturen fair, transparent und skalierbar zu gestalten.
Als Software-Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitenden kennt gradar die Erwartungen moderner Wissensarbeiterinnen und -arbeiter aus erster Hand: Sie wollen nicht nur ein faires Gehalt, sondern auch Benefits, die Substanz haben.
Ausgangssituation
Eine betriebliche Altersvorsorge gab es bei gradar bislang nicht. Das Unternehmen hatte das Thema bewusst zurückgestellt — nicht aus Desinteresse, sondern weil bestehende Lösungen am Markt nicht überzeugten: zu intransparent, zu provisionsgetrieben, zu wenig mitarbeiterzentriert.
CEO und Founder Philipp Schuch wollte, wenn schon bAV, dann richtig: eine vollständig arbeitgeberfinanzierte Lösung, bei der jeder eingezahlte Euro tatsächlich ankommt — ohne Provisionen und ohne versteckte Kosten.
Herausforderung
Die Anforderungen an die neue bAV-Lösung waren klar:
Vollständig arbeitgeberfinanziert — als echtes Zeichen der Wertschätzung, ohne Eigenbeitrag der Mitarbeitenden
Provisionsfreiheit als nicht verhandelbare Bedingung
ETF-basiert und kapitalmarktnah — für eine renditestarke Vorsorge
Digitaler Prozess ohne Verwaltungsaufwand für HR
Sozialabgaben für Unternehmen und Mitarbeitende sinnvoll optimieren
Lösung
gradar entschied sich für DYNO als erste und einzige bAV-Lösung im Unternehmen — und von Beginn an vollständig arbeitgeberfinanziert. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhält den vollen Beitrag automatisch, ohne eigene Zuzahlung und ohne Abzüge durch Provisionen oder Vertriebsmargen.
Philipp Schuch war selbst direkt involviert und trieb die Entscheidung als CEO aktiv voran. Das Ergebnis: ein Rollout, der von oben getragen wird — und deshalb im Team ankommt.
Besonders passend: Dass ein HR-Software-Unternehmen DYNO als komplementäre Benefit-Infrastruktur einsetzt, unterstreicht die Logik hinter der Entscheidung. gradar weiß, was gute HR-Strukturen ausmacht — und hat sich bewusst für eine Lösung entschieden, die diesem Anspruch gerecht wird.
Ergebnisse
Bei einer vollständig arbeitgeberfinanzierten bAV erhalten alle berechtigten Mitarbeitenden die Vorsorge automatisch — ohne eigene Entscheidung oder Zuzahlung. Dass 94 Prozent der Belegschaft bei gradar teilnehmen, spiegelt genau diesen Ansatz wider: Die Hürde entfällt, weil das Unternehmen vollständig vorangeht.
Kostenstruktur
0% Provisionen. Der gesamte Arbeitgeberbeitrag fließt in die Vorsorge — ohne Abzüge durch Vertriebsmargen.
Mitarbeiterbindung
Arbeitgeberfinanzierte bAV als starkes Signal: Das Unternehmen investiert in die Zukunft seiner Mitarbeitenden — ohne dass diese selbst aktiv werden müssen.
Employer Branding
Vollständig arbeitgeberfinanzierte bAV als echter Wettbewerbsvorteil im Markt für HR- und Tech-Talente.
Verwaltung
Vollständig digitaler Prozess — HR hat keinen zusätzlichen Aufwand, alles läuft über DYNO.
Wirkung für gradar
Volle Beteiligung durch AG-Finanzierung: Wer als Arbeitgeber vollständig vorangeht, schafft Beteiligung ohne Überzeugungsarbeit
Sozialabgaben optimiert: Arbeitgeberbeiträge über § 3 Nr. 63 EStG steuerfrei — für beide Seiten vorteilhaft
Kein Verwaltungsaufwand: DYNO übernimmt den gesamten Prozess digital
Glaubwürdiges Signal: Ein HR-Software-Unternehmen, das selbst auf faire, arbeitgeberfinanzierte Benefit-Infrastruktur setzt
Fazit
gradar beweist, dass man keine bestehende bAV braucht, um es von Anfang an richtig zu machen. Wer die bAV vollständig arbeitgeberfinanziert einführt, nimmt Mitarbeitenden jede Hürde — und schafft sofort Vertrauen. Provisionsfreiheit und ein digitaler Prozess sorgen dafür, dass das Angebot hält, was es verspricht.
94 Prozent Beteiligung sind bei einer arbeitgeberfinanzierten bAV das natürliche Ergebnis einer konsequenten Entscheidung: Wer als Unternehmen vollständig vorangeht, zeigt, dass es ihm ernst ist.












